Schlank durch den Advent

Der Advent mit all seinen Naschereien wie Kekse, Christstollen aber auch nicht zu vergessen der Glühwein hat es in sich. Um die schlanke Linie in dieser Zeit beizubehalten sollen Sie einige Tipps und Tricks berücksichtigen. Mit gesunder Ernährung und Alternativen zu Zimtstern & Co kann man leicht die vorweihnachtlichen Kalorienbomben umgehen. In Kombination mit viel Bewegung in der frischen, kalten Winterluft haben Fettpölsterchen an den Hüften keine Chance.

  1. Wenn am Abend ein Weihnachtsessen oder ein Besuch am Christkindlmarkt geplant ist, dann kann man schon vorsorglich Kalorien bei Frühstück und Mittagessen einsparen und nur leichte Speisen essen. Achtung bitte nicht auf Mahlzeiten verzichten, dass steigert nur den Heißhunger am Abend.
  2. Unbedingt vor dem Weihnachtsessen noch eine kleine Runde an der frischen Luft laufen, oder ein paar Bauchübungen zu Haus machen. Besonders die kalte Luft im Winter lässt die Fettpölsterchen zusätzlich noch schrumpfen, so verbrennen Sie viel mehr Kalorien als in der warmen Wohnung.
  3. Statt den oft viel zu süßen Glühwein auch mal eine Runde Tee trinken. Durch ein Glas weniger Glühwein oder Punsch kann sehr viel an Kalorien gespart werden.
  4. Greifen Sie zu Alternativen. Es muss zu Weihnachten ja nicht immer ein Lebkuchenparfait oder Keks zum Nachtisch sein. Probieren Sie die guten alten Bratäpfel aus. Schmecken köstlich und haben nicht so viele Kalorien wie Kekse.
  5. Ein Tag in der Therme oder in der Sauna an den Feiertagen entspannt Körper und Geist, bietet Zeit für Besinnung und ist vollkommen kalorienfrei.
  6. Statt der obligatorischen Sahnesauce, probieren Sie doch mal Soßen aus gedünstetem und püriertem Gemüse, die fein mit Gewürzen abgeschmeckt werden.
  7. Ein Glas Wasser zwischen Champagner und Wein spart eine Menge Kalorien.
  8. Und nicht zu vergessen, genießen Sie die Weihnachtszeit, essen Sie auch Kekse und die Weihnachtsgans, aber versuchen Sie immer wieder sich zu bewegen und bei der nächsten Mahlzeit zu gesunden Alternativen zu greifen.

duftende Verdauungshilfen

Im Advent und an den Feiertagen muss die Verdauung Schwerstarbeit leisten. Wir geben Ihnen hier Tipps, wie Sie genießen können, ohne dass der Magen zu sehr drückt.

Die Verdauung kann auch bei einen gesunde Menschen überfordert sein, wenn zu viel, zu süß, zu fett gegessen und getrunken wird und dabei auch noch die Bewegung zu kurz kommt. Damit das nicht passiert zeigen wir Ihnen hier ein paar Verdauungshilfen auf.

Gewürze beugen den Verdauungsbeschwerden vor

Nutzen sie die heilende Wirkung der Apotheke aus der Natur, um Ihre Verdauung zu stärken. Der richtige Griff in das Gewürzregel kann schon beim Kochen spätere Beschwerden verhindern. Hier beschreiben wir, wie verschiedene Gewürze - zu Ihren Festmenüs passend - die Verdauung fördern.

Anis

Durch das ätherische Öl Anethol im Anis werden die Magensäfte angeregt, es wird somit die Verdauung gefördert. Bei Verdauungsstörungen kann Anis sowohl vorbeugend als auch lindernd wirken, denn Anis wirkt krampflösend. In der Küche ist Anis, vor allem bei Süßspeisen und Gebäck sehr beliebt, wie zB auf Plätzchen oder im Kompot. In Digestifs wie Pernod oder Ouzo entfaltet Anis seine verdauungsfördernde Wirkung.

Kardamon

Kardamonsamen regen den Appetit und die Verdauung an, würzen sowohl Kompotte, Gepäck und Süßspeisen, aber auch kalten Braten. Viele wissen nicht, dass die Vertäglichkeit von Bohnenkaffee mit einer Prise Kardamon wesentlich besser wird. Wegen Ihrer Empfindlichkeit sollte mann immer Kardamonkapseln kaufen.

Koriander

Das aromatische, scharfe Gewürz fördert die Verdauung, wirkt gegen Blähungen und Durchfall und tötet sogar Salmonellen. Koriander ist vorallem aus der asiatischen Küche bekannt, passt aber auch zu Gulasch, Wild und Geflügel. Man kann bei Magenschwerden einen Koriandertee zubereiten und diesen schluckweise trinken. Koriander hilft auch noch bei folgenden Gesundheitsproblemen: Reizdarm, Magenkämpfe, Blähungen und Völlegefühl.

Kümmel

Kümmel ist wahrscheinlich eines der ältesten Gewürze Europas. Dass Kümmel quälende Blähungen linderd ist weithin bekannt. Das Gewürz unterstützt die Gallentätigkeit und verhütet Blähungen. Er passt zu Braten, Sauerkaut, Kartoffel-oder Gemüsegerichten. Wer keinen ganzen Kümmel mag, kann auch gerne gemahlenen Kümmel verwenden.

Majoran

Gerade bei deftigen Gerichten wird Majoran zum Würzen verwendet. Majoran ist eine gute Verdauungshilfe vorallem bei fetten Fleischgerichten, was bisher nur wenige wussten.

Nelken

Der Duft von Nelken gehört zur Advents- und Weihnachtszeit einfach dazu. Auch schon deshalb, weil er unerleslich im Glühwein ist. Doch nicht nur der gute Duft, sondern auch die heilende Wirkung von Nelken gehört erwähnt. Sie regen den Appetit an und vertreiben Blähungen und sind selbst bei Magengewschüren gut verdräglich. Nicht nur im Glühwein, sondern auch im Rotkraut oder bei Wild schmecken Nelken gut.

Oregano

Das sogenannte Pizzagewürz ist allseits beliebt und hilft alles, was fett und üppig ist, besser zu verdauen. Passt gut auf Pizza, zu Lamm und Gemüse.

Rosmarin

Unterstüzt über die Anregung des Gallenflusses die Verdauung und passt zu Schweinefleisch, Kohlgerichten und Kartoffeln. Zur Stärkung des Verdauungssystems und zur Beseitigung von Blähungen kann man Rosmarin-Tee trinken. Weiters ist Rosmarin Balsam für die Haut, stärkt die Nerven und aktiviert die Leber.

Senf

Senf ist nicht nur kalorienarm, sondern auch heilend. Die Fettverdauung und der Stuhlgang wird durch den Gehalt an Allyl-Senföl reguliert. Senfkörner sollten nie stärker als 60 Grad erhitzt werden. Senf passt sehr gut zu Rindlfeisch, Bohnen- und Kohlgerichten.

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