Der Advent mit all seinen Naschereien wie Kekse, Christstollen aber auch nicht zu vergessen der Glühwein hat es in sich. Um die schlanke Linie in dieser Zeit beizubehalten sollen Sie einige Tipps und Tricks berücksichtigen. Mit gesunder Ernährung und Alternativen zu Zimtstern & Co kann man leicht die vorweihnachtlichen Kalorienbomben umgehen. In Kombination mit viel Bewegung in der frischen, kalten Winterluft haben Fettpölsterchen an den Hüften keine Chance.
Im Advent und an den Feiertagen muss die Verdauung Schwerstarbeit leisten. Wir geben Ihnen hier Tipps, wie Sie genießen können, ohne dass der Magen zu sehr drückt.
Die Verdauung kann auch bei einen gesunde Menschen überfordert sein, wenn zu viel, zu süß, zu fett gegessen und getrunken wird und dabei auch noch die Bewegung zu kurz kommt. Damit das nicht passiert zeigen wir Ihnen hier ein paar Verdauungshilfen auf.
Nutzen sie die heilende Wirkung der Apotheke aus der Natur, um Ihre Verdauung zu stärken. Der richtige Griff in das Gewürzregel kann schon beim Kochen spätere Beschwerden verhindern. Hier beschreiben wir, wie verschiedene Gewürze - zu Ihren Festmenüs passend - die Verdauung fördern.
Durch das ätherische Öl Anethol im Anis werden die Magensäfte angeregt, es wird somit die Verdauung gefördert. Bei Verdauungsstörungen kann Anis sowohl vorbeugend als auch lindernd wirken, denn Anis wirkt krampflösend. In der Küche ist Anis, vor allem bei Süßspeisen und Gebäck sehr beliebt, wie zB auf Plätzchen oder im Kompot. In Digestifs wie Pernod oder Ouzo entfaltet Anis seine verdauungsfördernde Wirkung.
Kardamonsamen regen den Appetit und die Verdauung an, würzen sowohl Kompotte, Gepäck und Süßspeisen, aber auch kalten Braten. Viele wissen nicht, dass die Vertäglichkeit von Bohnenkaffee mit einer Prise Kardamon wesentlich besser wird. Wegen Ihrer Empfindlichkeit sollte mann immer Kardamonkapseln kaufen.
Das aromatische, scharfe Gewürz fördert die Verdauung, wirkt gegen Blähungen und Durchfall und tötet sogar Salmonellen. Koriander ist vorallem aus der asiatischen Küche bekannt, passt aber auch zu Gulasch, Wild und Geflügel. Man kann bei Magenschwerden einen Koriandertee zubereiten und diesen schluckweise trinken. Koriander hilft auch noch bei folgenden Gesundheitsproblemen: Reizdarm, Magenkämpfe, Blähungen und Völlegefühl.
Kümmel ist wahrscheinlich eines der ältesten Gewürze Europas. Dass Kümmel quälende Blähungen linderd ist weithin bekannt. Das Gewürz unterstützt die Gallentätigkeit und verhütet Blähungen. Er passt zu Braten, Sauerkaut, Kartoffel-oder Gemüsegerichten. Wer keinen ganzen Kümmel mag, kann auch gerne gemahlenen Kümmel verwenden.
Gerade bei deftigen Gerichten wird Majoran zum Würzen verwendet. Majoran ist eine gute Verdauungshilfe vorallem bei fetten Fleischgerichten, was bisher nur wenige wussten.
Der Duft von Nelken gehört zur Advents- und Weihnachtszeit einfach dazu. Auch schon deshalb, weil er unerleslich im Glühwein ist. Doch nicht nur der gute Duft, sondern auch die heilende Wirkung von Nelken gehört erwähnt. Sie regen den Appetit an und vertreiben Blähungen und sind selbst bei Magengewschüren gut verdräglich. Nicht nur im Glühwein, sondern auch im Rotkraut oder bei Wild schmecken Nelken gut.
Das sogenannte Pizzagewürz ist allseits beliebt und hilft alles, was fett und üppig ist, besser zu verdauen. Passt gut auf Pizza, zu Lamm und Gemüse.
Unterstüzt über die Anregung des Gallenflusses die Verdauung und passt zu Schweinefleisch, Kohlgerichten und Kartoffeln. Zur Stärkung des Verdauungssystems und zur Beseitigung von Blähungen kann man Rosmarin-Tee trinken. Weiters ist Rosmarin Balsam für die Haut, stärkt die Nerven und aktiviert die Leber.
Senf ist nicht nur kalorienarm, sondern auch heilend. Die Fettverdauung und der Stuhlgang wird durch den Gehalt an Allyl-Senföl reguliert. Senfkörner sollten nie stärker als 60 Grad erhitzt werden. Senf passt sehr gut zu Rindlfeisch, Bohnen- und Kohlgerichten.